Entlang der Donau mit dem Bus

An der Donau finden wir einen wunderbaren Platz, direkt am Wasser gelegen, zufällig in einem Wandergebiet, denn der Fluss bahnt sich seinen Weg um einen Berg. Das wollen wir uns genauer ansehen und wandern auf den Berg hinauf, die Sonne im Rücken. Zuerst durch ein schattiges Tal eines kleinen Flusses und dann hinauf über den Kammweg bis zum Aussichtspunkt. Ein sehr beliebtes Ziel, mit uns wandern an diesem Wochenende etliche Gruppen bis nach oben. 

Donauknie

Angekommen hat man einen weiten Blick in das Tal und direkt auf das Donauknie. Über Wiesen und Waldwege geht es dann wieder hinab. Wir fahren weiter nach Hollokö, ein kleines Dorf mit alter Dorfstruktur und Häusern. Wir waren an einem Montag dort, alles hatte zu, das war sehr angenehm, denn außer uns war niemand da. Sonst muss es dort vor Touris wohl wimmeln. Wir laufen noch hinauf zur Burg, ruhen aus und sammeln Weidenruten. Für die neuste Geschäftsidee. Das bleibt aber erstmal geheim, bis das Produkt auf dem Markt ist. 

Bükk-Nationalpark und Aggtelek 

Unser Weg geht weiter, in den Bükk Nationalpark, wo man herrliche kleine Straßen durch sich weit erstreckende Buchenwälder fahren kann. Wir wandern im Sonnenuntergang über die Hügel, sehen Fledermäuse und Waldkäuze. Baden in der Dämmerung im Fluss. 

Unser letzter Halt in Ungarn sind die Höhlen von Aggtelek. Wir wollen nicht einfach vorüber fahren und schließen uns einer zweistündigen Führung auf ungarisch an. Hier kann man eine Vielzahl verschiedenster Tropfsteingebilde in einem sich weit erstreckendem Höhlensystem betrachten. Welch ein wahnsinniges Funkeln und welch Formationen in riesigem Ausmaß sich vor unseren Augen auftun. 

Los, eingestiegen, abgefahren. aber HALT. Teil es bitte noch

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